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Léa Zinsli
Kälteangepasste Mikroben produzieren Enzyme, die auch bei niedrigen Temperaturen funktionieren.
Heiner Kubny
Eine aktuelle wissenschaftliche Studie zeigt, dass uralter Vogelkot wichtige Hinweise auf die Entwicklung von Seevogelpopulationen liefern kann.
Mikrobielles Leben ist in arktischen und antarktischen Umgebungen weit verbreitet und an extreme Kälte angepasst.
Rosamaria Kubny
Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet neue Möglichkeiten für die wissenschaftliche Forschung, insbesondere im Bereich der Ökologie.
Im Zuge der 62. Chilenischen Antarktisexpedition besuchte ein Team des Chilenisches Antarktisinstitutmehrere Standorte auf der Antarktischen Halbinsel. Ziel war es, die Funktionsfähigkeit automatischer Wetterstationen sicherzustellen.
Mit dem Rückgang des Meereises dringen Orcas in die Hocharktis vor und verändern empfindliche Ökosysteme.
Der Klimawandel bringt nicht nur steigende Temperaturen und schmelzende Gletscher mit sich, sondern könnte auch eine bislang wenig beachtete Gefahr freisetzen: uralte Krankheitserreger aus dem Permafrost.
Von ausbleibendem Wind bis zu versagender Ausrüstung beschreibt Heïdi Sevestre, was es wirklich braucht, um die Antarktis mit Kite-Ski zu durchqueren.
Schmelzendes antarktisches Eis düngt den Ozean möglicherweise weniger als erwartet, da der Großteil des Eisens stattdessen aus Tiefenwasser und Meeresbodensedimenten stammt.
Ukrainische Wissenschaftler haben ihre Forschung zur Luftqualität in einigen der entlegensten Regionen der Erde ausgeweitet.