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William Muntean
Jüngste Massnahmen könnten Spekulationen entgegenwirken, wonach die Vereinigten Staaten ihren Ansatz gegenüber der Antarktis wesentlich verändern würden.
Marcel Schütz
Nach Donald Trumps Auftritt in Davos kam es zu einer unmittelbaren politischen und wirtschaftlichen Reaktion sowohl in Europa als auch innerhalb der transatlantischen Allianz.
Lisa Scherk
Am 17. Januar 2026 trat das BBNJ-Abkommen der Vereinten Nationen in Kraft (Agreement on the Conservation and Sustainable Use of Marine Biological Diversity of Areas beyond National Jurisdiction).
Heiner Kubny
Die russische Regierung hat Mittel für die Bergung der gesunkenen sowjetischen Atom-U-Boote K-27 und K-159 in den Entwurf des Bundeshaushalts für die Jahre 2026 bis 2028 aufgenommen.
Die Spannungen zwischen den USA, Russland und China haben sich deutlich auf die Arktis ausgeweitet.
Mit einer besonderen Briefmarkenausgabe würdigt die Regierung von Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln ein zentrales Kapitel der internationalen Meeresforschung.
Mit Stolz und tiefem Respekt feierte die Antarktis-Forschungsstation Artigas (BCAA) von Uruguay ihr 41-jähriges Bestehen.
Die Sicherheit in der Arktis bleibt eine zentrale Priorität für Europa und ist von entscheidender Bedeutung für die internationale und transatlantische Sicherheit.
Noch wirkt die Lage ruhig. Noch gilt es als unwahrscheinlich, dass die USA in naher Zukunft die Kontrolle über Grönland erlangen.
„Wir brauchen Grönland, absolut“, erklärte Donald Trump in einem Telefoninterview mit der amerikanischen Zeitschrift The Atlantic.