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Heiner Kubny
Mit dem Bau des neuen nuklearbetriebenen Eisbrechers «Rossiya» setzt Russland seine ehrgeizige Arktisstrategie fort.
Léa Zinsli
Jahrzehnte nach dem Ende des Kohleabbaus wirkt die ehemalige sowjetische Siedlung Pyramiden auf Spitzbergen noch immer wie ein Ort, an dem die Zeit stehen geblieben ist.
Neue Anlagen des Kohleumschlagkomplexes Lawna in Murmansk wurden im Rahmen der nächsten Ausbauphase des Kohleterminals in Betrieb genommen.
Der russische Staatskonzern Rosatom hat einen wichtigen Fortschritt bei seinem Programm für schwimmende Kernkraftwerke erzielt.
Rosamaria Kubny
Eine internationale Forschergruppe hat in der Fachzeitschrift Ecological Monographs einen neuen Bericht über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Genetik und Evolution von Eisbären veröffentlicht.
Eine gentechnisch veränderte Maus mit auffällig dichtem, wolligem Fell sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der Wissenschaft.
Die Arktis rückt immer stärker in den Fokus der Weltpolitik. Grund dafür sind große Rohstoffvorkommen, neue Schifffahrtsrouten durch schmelzendes Eis und ihre strategische Lage zwischen den Großmächten.
Am 23. April 2026 hat die Europäische Union im Rahmen ihres 20. Sanktionspakets neue Maßnahmen gegen Russland beschlossen. Im Mittelpunkt steht dabei der nordrussische Hafen Murmansk.
Die Arktis ist aufgrund ihrer großen Rohstoffvorkommen, insbesondere von Erdgas, von wachsender internationaler Bedeutung.
Russland, einst weltweit führend im Bau von Eisbrechern, steht vor einem möglichen strategischen Rückschlag.