Folge uns
Heiner Kubny
Getreu seiner langen Tradition, beeindruckende U-Boote zu bauen, enthüllte das russische Designbüro Rubin ein Konzeptmodell seines nuklearen ballistischen Raketen-U-Bootes «Arcturus».
Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, habe die russische Pazifikmarine Übungen mit Atom-U-Booten im Bereich der Nordseeroute durchgeführt.
Rosatom hat den Termin für die Bergung des U-Bootes K-159 auf 2030 bekannt gegeben. Gleichzeitig soll auch das Wrack der K-27 aus der Karasee geborgen werden.
Am 25. Juni 2021 stach das U-Boot «Belgorod» zum ersten Mal in See. Damit wird Russland mit der Bewaffnung der Unterwasserdrohne «Poseidon» ein neues Zeitalter einläuten.
Stefan Leimer
In der Nähe der norwegischen Stadt Tromsø sollen in Zukunft atomare U-Boote der NATO-Partner anlegen können.
Zum ersten Mal in der Geschichte Russlands tauchten drei Atom-U-Boote der russischen Marine gemeinsam im Eis auf und dies in einem Radius von 300 Meter.
Derzeit wird die Frage der Platzierung des Spezial-U-Bootes «Chabarowsk» geprüft. Eine der möglichen Optionen für die Stationierung ist Kamtschatka.
Für Russlands Atom-Drohnen-Projekt «Poseidon» soll bis zum nächsten Jahr eine eigene Küstenbasis eingerichtet werden. Zudem wurden die Tests auf 2021 verschoben.
Die russische Nordflotte wird in den nächsten Jahren mehrere neue U-Boote erhalten. Mehr im Schatten der Aufmerksamkeit steht die Modernisierung älterer Schiffe.
Aus Plänen das erste Atom-U-Boot in Murmansk zu stationieren wird nichts. Das U-Boot wird Hauptattraktion des Museum of Naval Glory in Kronstadt.