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Yana Kirichenko
Ein großer Expeditionskreuzfahrtanbieter meldet im Jahr seines 130-jährigen Bestehens einen Rekord von 26.491 Citizen-Science-Beiträgen auf seinen Arktisreisen.
Polar Journal AG Team
Forscher zählen Eisbären in wichtigen Wurfgebieten der russischen Arktis, wobei einige vorläufige Beobachtungen auf möglicherweise rekordhohe Zahlen hindeuten.
Ein Ig-Nobelpreis 2026 ging an Forschende, die neu definiert haben, was als Kuss gilt. Nach dieser neuen Definition küssen sich offenbar auch Eisbären.
Léa Zinsli
Antarktische Mikroorganismen überleben extreme UV-Strahlung mit verschiedenen Schutzmechanismen und liefern Ansätze für die Biotechnologie.
Eine neue Studie zeigt, dass Stickstofffixierung im Arktischen Ozean stattfindet, auch unter Meereis, und zur marinen Produktivität beiträgt.
Feuchtigkeitsveränderungen in der Arktis könnten das Parasitenrisiko bei Spitzbergen-Rentieren erhöhen.
Die Erwärmung der Polarregionen beeinflusst mikrobielle Prozesse und kann das Klima über die Arktis und Antarktis hinaus prägen.
Kälteangepasste Mikroben produzieren Enzyme, die auch bei niedrigen Temperaturen funktionieren.
Mikrobielles Leben ist in arktischen und antarktischen Umgebungen weit verbreitet und an extreme Kälte angepasst.
Der Spitzbergen-Vertrag gewährt Norwegen Souveränität und sichert gleichzeitig allen Vertragsstaaten gleichen Zugang sowie die friedliche Nutzung des arktischen Archipels.