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Julia Hager
Warum findet man in den Polargebieten Mikroplastik fast nur in Form von Fasern? Neueste Experimente und Simulationen liefern die Antwort: Fasern können in der Atmosphäre deutlich weiter transportiert werden als Partikel mit einer anderen Form.
Mirjana Binggeli
Bei seinem ersten offiziellen Besuch in der Antarktis wurde der neue argentinische Präsident vom Direktor der IAEO begleitet, um ein neues Projekt zur Bekämpfung der Mikroplastikverschmutzung auf den Weg zu bringen.
Die Umweltverschmutzung ist neben dem Klimawandel eines der drängendsten Probleme in der Arktis und Antarktis und ist schon seit einigen Jahren zunehmend in den Fokus der Forschung gerückt.
Das zweite Internationale Symposium zu Plastik in der Arktis und Sub-Arktis in Reykjavík zeigte wichtige Erfolge, aber enthüllte auch, wo es dringenden Forschungs- und Handlungsbedarf gibt.
Reykjavík hat für heute und morgen zu einem hochrangigen Symposium über die Plastikverschmutzung in der Arktis eingeladen.
Mikroplastik war in jeder einzelnen Wasserprobe, die Forschende in der besonders produktiven Barentssee entnahmen.
Schweizer Forscher entdeckten in Grönland, auf Svalbard und in den Alpen Mikroorganismen, die auch bei relativ kühlen Temperaturen Enzyme produzieren, welche auch Plastik zersetzen können.
Die Mikroplastikkonzentrationen sind deutlich geringer als in anderen Teilen des Arktischen Ozeans, aber trotzdem gefährlich für das marine Ökosystem.
Kevin McGwin
Mit dieser Entscheidung wird eine von den USA geleitete Initiative abgelehnt, die die Länder auffordert, nationale Ziele festzulegen
Die Kolonie in der Atka-Bucht liegt weit entfernt von Regionen mit hoher menschlicher Aktivität, in der sich bisher noch kein Mikroplastik im Nahrungsnetz angereichert hat.