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Dr. Michael Wenger
Eisbären und arktische Tiere im Allgemeinen sowie die subantarktischen See-Elefanten sind aufgrund erheblicher, auch vom Menschen verursachter Umweltveränderungen zunehmend von Krankheitserregern bedroht.
Ole Ellekrog
Ludovic Landry-Ducharme, ein Polarhasenforscher, führt uns durch all die Dinge, die wir - noch - nicht über die nördlichsten Hasenartigen der Welt wissen.
Julia Hager
Die Umweltverschmutzung ist neben dem Klimawandel eines der drängendsten Probleme in der Arktis und Antarktis und ist schon seit einigen Jahren zunehmend in den Fokus der Forschung gerückt.
Camille Lin
Eine französisch-kanadische Studie über Königspinguine in der größten Kolonie auf der Courbet-Halbinsel auf Kerguelen zeigt, dass diese Vögel sehr spezialisiert sind, was sie anfällig für geografische Veränderungen der Polarfront macht.
Die US-amerikanischen Behörden setzen strengere Regeln für ihre diesjährige Antarktis-Saison fest, um das Einschleppen der Vogelgrippe durch ihre Leute zu verhindern.
Eine Studie zeigt, dass Extremereignisse in der Antarktis nicht zuletzt durch den Klimawandel zunehmen werden und sie stellt die existierenden Schutzprotokolle in Frage.
Eine unter anderem in der Schweiz entwickelte Drohne kann sowohl segeln wie auch fliegen und damit die arktische Tierwelt mit geringerer Störung beobachten.
Satellitenbilder der russischen Küste im Sommer 2016 zeigten Belugawal-Populationen im äußersten Süden der Karasee.
Albatrosse haben unterschiedliche Persönlichkeiten und diese "Charaktere" wirken sich auf ihre Jagdstrategien aus, die eng mit der Windstärke verknüpft sind.
Der Boden einer Insel unweit der antarktischen Halbinsel ist der Schauplatz einer grossen Veränderung. Eine vom Menschen eingeschleppte Insektenlarve produziert Mineralien, die für Pilze und fremde Pflanzen neuen Nährboden bilden.