„Eine Weiterentwicklung des Systems hin zur Einführung von Schutzmaßnahmen für mehr Fairness?“
Gastautor
Die Räder des Systems des Antarktisvertrags neigen dazu, in den letzten Jahren bei Umweltfragen ins Stocken zu geraten. Die Ursachen für die Meinungsverschiedenheiten zwischen den beratenden Parteien, die nicht leicht einen Konsens herstellen können, liegen möglicherweise außerhalb der Jurisdiktion des Vertrags, wie Anaïs Rémont, Doktorandin in Geopolitik und internationalem Recht, analysiert.