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Viele abgelegene Gemeinden in Alaska haben kaum oder gar keinen regelmäßigen Zugang zu tierärztlicher Versorgung. Jüngste Initiativen sollen die Versorgung direkt in die Gemeinden bringen.
Das Goldene Zeitalter der Antarktis-Forschung (1897–1922) brachte eine Vielzahl an Heroen hervor, von denen wir in dieser Rubrik regelmässig berichten.
Für die Inuit ist der Arktische Saibling weit mehr als nur Nahrung. Seit Jahrhunderten wird er mit Stellnetzen, Speeren oder Angeln gefangen und sichert in vielen abgelegenen Gemeinden bis heute einen wichtigen Teil der Ernährung.
Seit Jahrzehnten breiten sich Biber in Alaska weiter nach Norden aus. Wissenschaftler versuchen noch immer genau zu verstehen, warum, und einige der neuesten Erkenntnisse sind überraschend.
Während der Klimawandel Alaska verändert, fordert eine Wissenschaftlerin die Archäologie dazu auf, angesichts der Debatte über die US-Energiepolitik zu einer „politischen Verbündeten“ indigener Gemeinschaften zu werden.
Der arktische Ozean könnte deutlich mehr Kohlenstoff aus tauendem Permafrost langfristig speichern als bisher angenommen.
Eiswürmer überleben auf Gletschern dank bemerkenswerter Anpassungen, die ihre Energieproduktion selbst in extremer Kälte aufrechterhalten.
Eine internationale Forschergruppe hat in der Fachzeitschrift Ecological Monographs einen neuen Bericht über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Genetik und Evolution von Eisbären veröffentlicht.
1963 überflog Ingrid Pedersen als erste Frau den Nordpol und absolvierte dabei einen Transpolarflug von Alaska nach Norwegen in einem einmotorigen Flugzeug.
Eine gentechnisch veränderte Maus mit auffällig dichtem, wolligem Fell sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der Wissenschaft.
Die Arktis rückt immer stärker in den Fokus der Weltpolitik. Grund dafür sind große Rohstoffvorkommen, neue Schifffahrtsrouten durch schmelzendes Eis und ihre strategische Lage zwischen den Großmächten.
Mit dem Rückgang des Meereises dringen Orcas in die Hocharktis vor und verändern empfindliche Ökosysteme.
Der Klimawandel bringt nicht nur steigende Temperaturen und schmelzende Gletscher mit sich, sondern könnte auch eine bislang wenig beachtete Gefahr freisetzen: uralte Krankheitserreger aus dem Permafrost.
Die Arktis hallt weit über ihre geografischen Grenzen hinaus nach und ist in Bern lebendig präsent.
Waldbrände erfassen zunehmend Regionen der Arktis, die lange als zu kalt und zu feucht für großflächige Feuer galten.
Alaska: Karibus nutzen kollektive Erfahrungen, um ihre Wanderungen flexibel an wechselnde Winterbedingungen anzupassen.
Die winterliche Stille im George Horner Ice Park in Fairbanks ist zu Ende. Seit einigen Tagen schon herrscht emsiges Treiben.
Permafrost – dauerhaft gefrorener Boden in den kältesten Regionen der Erde – speichert seit Jahrtausenden große Mengen organischen Kohlenstoffs aus abgestorbenen Pflanzen und Tieren.
Mit dem Ende der letzten Eiszeit schmolzen nicht nur Gletscher und Eisschilde. Auch eine der beeindruckendsten Tiergemeinschaften der Erdgeschichte verschwand.
Es war eine außergewöhnliche Verkettung von Umständen, die Paläontologen einen einzigartigen Einblick in die Vergangenheit ermöglichte.
Die Arktis erwärmt sich schneller als jede andere Region der Erde, mit gravierenden Folgen für Umwelt und Gesundheit.
Die Spannungen zwischen den USA, Russland und China haben sich deutlich auf die Arktis ausgeweitet.
Eingebettet in die raue Weite der Beringstraße, zwischen Alaska und der russischen Halbinsel Tschukotka, liegen die Diomedes-Inseln.
Laut einer neuen internationalen wissenschaftlichen Studie wird die weltweite Rentierpopulation aufgrund der Klimakrise bis zum Ende dieses Jahrhunderts drastisch zurückgehen.
Es ist nicht so, dass man es nicht versucht hätte. Doch bis heut kennt die Forschung keine zuverlässige Methode, um festzustellen, ob eine Eisbärin schwanger ist.
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